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    <title>Bon Voyage</title>
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    <dc:publisher>hello2007</dc:publisher>
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    <title>Bon Voyage</title>
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    <title>Dahoam is Dahoam....</title>
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    <description>&lt;b&gt;Das heisst am Sonntag Tatort schauen, viele Kaffees und Bierchen mit Freunden und Familie schlürfen und Butterbrote essen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;289&quot; alt=&quot;tatort&quot; width=&quot;408&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bonvoyage/images/tatort.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 10 Monaten Weltreise hat uns nun der 2. Wiener Gemeindebezirk wieder. Markus hat sich im selben Hieb ein feines Büro angelacht und ich bin erstmal arbeitslos. So etwas wie Alltag hat uns ganz schnell wieder eingeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wär beispielsweise der wöchentliche Tatort am Sonntag, eigenen Kaffee zubereiten, in der Unterhose im Internet surfen, Schwarzbrot dick mit Butter oder Streichwurst garnieren, im Supermarkt einkaufen worauf man grad Lust hat oder zu Konzerten in die Arena pilgern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem wird es wohl für längere Zeit noch keinen Alltagstrott geben. Zu lebendig sind die Erlebnisse der letzten Monate in unseren Köpfen, die Fotos wollen noch oft bewundert werden und beim Anblick der Mitbringsel gehen die Gedanken für ein Zeiterl spazieren.</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-07T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4345175/">
    <title>Mutig sein zahlt sich nicht immer aus</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4345175/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die mexikanische Kueche ist gut. Teilweise sogar sehr gut. Aber irgendwie bekommt man doch ueberall dasselbe. Wenn wir dann einmal was Neues entdecken, probieren wir es natuerlich gerne aus.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.rent-a-cow.ch/images/Euter.jpg&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;336&quot; alt=&quot;P1010106&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Ubre frita&apos; steht auf der Speisekarte in der Rubrik &apos;Carne&apos; (Fleisch) und ist das teuerste Gericht. Klingt vielversprechend, zur Sicherheit fragen wir den Kellner aber noch, was das denn genau ist. Wir verstehen &apos;Res&apos; (Rind) und &apos;Chica&apos; (klein) und reimen uns daraus ein paniertes Kalbfleisch zusammen.&lt;br /&gt;
Es dauert wie immer recht lange, und sieht dann auch recht fein aus. Der Geschmack ist aber irgendwie anders. Anders als Kalbsfleisch so sein sollte. Vielleicht Innereien? Nein, vielleicht ganz wenig Fleisch und ganz viel Panier? Auch nicht. Die Unsicherheit wird immer groesser und Isabella geht schliesslich das Woerterbuch aus dem Auto holen. Wir schaffen es zu diesem Zeitpunkt zwar nicht herauszufinden was &apos;Ubre&apos; ist, wir finden aber heraus was es defintiv nicht ist: Kalbfleisch. Den Rest lassen wir uebrig und verschieben die Aufklaerung der Mahlzeit auf das naechste  &lt;a href=&quot;http://dict.leo.org/esde?lp=esde&amp;p=eL4jU.&amp;search=ubre&quot;&gt;Internetcafe&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Mexico&quot;&gt;Mexico&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-12T18:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4267842/">
    <title>Im Hochland von Ecuador: der Quilotoa Loop</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4267842/</link>
    <description>&lt;b&gt;Obowhl schon einige Reisefuehrer ueber diese Rundreise berichten, wagen nur wenige Touristen den muehsamen Weg mit dem Bus ueber Stock und Stein mitten ins Hochland rund um den Quilotoa Vulkansee. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157602063709076/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1022/1413166623_4aa7c3dafa.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;P1010106&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein enges gruenes Tal schleppt sich der Bus von der Kueste durch den Nebelwald hinauf ins Hochland von Ecuador. Durch die staendige Feuchtigkeit in dieser immer nebligen Region auf gut 2500 Meter ueber dem Meer begegnen uns Kuehe und Weidelandschaften, die es so auch locker bei uns auf den Almen gibt. Nur die vereinzelten Menschen erinnern uns daran, dass wir in Ecuador sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher hatten wir Glueck und alle Strassen waren asphaltiert. Doch nachdem wir in Zumbahua umsteigen und den maechtigen Vulkansee Quilotoa passieren, geht die holprige Sandpiste los. Eine gute Stunde windet sich der Bus auf der Rumpelpiste Richtung Chugchilan. Die Landschaft ist maerchenhaft und lenkt zum Glueck von den Fahrmanoevern  ab. Satte gelbe Wiesen ueberziehen die Huegellandschaft, wo vor allem Kuehe, Pferde und Lamas grasen. Dazwischen erstrecken sich die Anbaufelder fuer Erdaepfel, Bohnen und Mais, wo bunt gekleidete Baeurinnen sich um die Ernte kuemmern. Vor allem ihre Umhaengetuecher mit den unterschiedlichen Stickereien und die Huete, aehnlich dem unserigen Sepplhut, mit den angesteckten Vogel- oder Pfauenfedern stechen ins Auge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Black Sheep Inn goennen wir uns diesmal ein sensationelles Quartier. Zwei Amerikaner haben sich hier in dieser Gegend vor 10 Jahren niedergelassen und eine Herberge aufgebaut, die sich mittlerweile fast gaenzlich selbst versorgt. Wer braucht schon Wasser im Klo, wenn´s Saegespaene gibt und wer benoetigt den oertlichen Markt, wenn man rund herum am besten alles selbst anbauen kann. Obwohl sich hier Lamas, Enten, Meerschweinchen und natuerlich schwarze Schafe tummeln, wird auf´s allerkoestlichste vegetarisch gekocht. Und wird´s am Abend ein wenig kuehl, heizen wir in unserer kleinen Huette einfach den Holzofen an, dessen Feuer bis zum Einschlafen munter weiterflackert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei soviel Gemuetlichkeit ist auch die Motivation gross, die Umgebung zu erkunden. An einem Tag vom maechtigen Vulkansee entlang des Canyons zurueck nach Chugchilan wandern. Oder mit dem Pferd die Kaeserei nach Schweizer Art besuchen und in den Nebelwand reiten. Oder ganz einfach mitten in der Nacht (3 Uhr Frueh) mit dem Bus zu einem der groessten indogenen Maerkte Ecuadors in Saquisili fahren. Bei diesem Ausflug uebernachten wir gleich in Latacunga um am naechsten Tag mit unserem Guide Nestor den Cotopaxi zu erklimmen. Nicht bis zum Gipfel, aber immerhin bis zur Schneegrenze auf 4800 Meter wandern wir mutterseelenallein dem maechtigen Vulkankrater entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Rundreise zu vervollstaendigen geht es mit dem Bus von Latacunga wieder zurueck nach Chugchilan und wir geniessen noch einmal die gemuetliche und ruhige Atmosphaere im kleinen Doerfchen und im Black Sheep Inn. &lt;br /&gt;
Definitiv: die Strecken sind weit, die Busfahrten anstrengend und der viele Staub quaelend, doch durch das Black Sheep Inn und die Ausfluege in die unglaubliche Umgebung wird der Loop mit Sicherheit unter den Top 5 Highlights unserer Reise landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=en&amp;msa=0&amp;msid=116459254927418429215.00043a58524be0add675d&amp;t=h&amp;z=10&amp;om=1&quot;&gt;Der Loop auf Google-Maps&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157602063709076/&quot;&gt;Fotos aus Ecuador&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Ecuador&quot;&gt;Ecuador&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T18:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4267757/">
    <title>Galapagos fuer Bausparer</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4267757/</link>
    <description>&lt;b&gt;Unseren urspruenglich geplanten mehrtaegigen Segelturn rund um die Galapagos-Inselns haben wir aus &apos;budgetaeren&apos; Gruenden abgesagt. Wale und Blaufusstoelpel sahen wir trotzdem - um 45 Dollar pro Nase!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/1397837870/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1416/1397837870_7fc2c4d8c8.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_ECU4323&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/1397830194/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1318/1397830194_bf4210a49e.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_ECU4298&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Galapagos-Inseln sind normalerweise das Highlight einer jeden Ecuador-Reise. Bei uns ging es sich leider finanziell nicht mehr aus (fuer eine Woche Galapagos muss man doch an die 1.500 Dollar pro Person rechnen). Unser Ersatzprogramm war aber auch schon ziemlich schwer beeindruckend: Gemeinsam mit Laura und Bernie (die ersten Oesterreicher die wir auf unserer Reise kennengelernt haben) sind wir von Montañita aus mit dem Bus in eine benachbarte Kleinstadt gefahren und haben dort eine Tagesbootstour zur Isla de la Plata gebucht. Abgesehen davon, dass wir uns bei der Hinfahrt alle schon recht knapp am Rande des Ankotzens bewegt haben, wars ein tolles Erlebnis: Wir sahen riesige Wale springen, niedliche Blaufusstoepel herumwanken und mit ein bisschen Einbildungskraft auch eine Riesenschildkroete in der Brandung schwimmen.</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Ecuador&quot;&gt;Ecuador&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-16T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4267693/">
    <title>Montañita: Flipflops, Surfboard, Happyhour</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4267693/</link>
    <description>&lt;b&gt;Manu Chao und Bob Marley toenen aus jeder Ecke, Happyhour ist den ganzen Tag und in jedem Lokal, Surfboards werden gewachst, verborgt und durch die Gegend getragen: Buenvenido a Montañita en Ecuador!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/1315646183/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1046/1315646183_a49d52369a_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;P1000988&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/1397811516/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1315/1397811516_f1fc9a7113_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;_ECU4221&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/1375094501/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1029/1375094501_0a426924e3_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;Montañita&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/1396965427/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1420/1396965427_48ab70f148_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;160&quot; alt=&quot;_ECU4428&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt ziemlich touristisch und vermutlich ist es das in der Hauptsaison (= europaeischer Winter) auch. Jetzt in der Nebensaison war&apos;s fuer uns genau das Richtige. Lang schlafen, fein fruehstuecken, ein bisserl Surfen ausprobieren, Nachmittagsnickerchen machen und dann allabendlich die  Happy Hour(s) ausnutzen. Wahrend wir darin ja recht geuebt sind, war das Surfen doch eher eine Herausforderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Get up, stand up - don&apos;t give up the fight!*&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Surfen ist in der Theorie recht einfach: Am Bauch liegend auf &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; Welle warten, mit den Armen paddeln, schnell aufspringen, Gleichgewicht halten und &apos;Yeahhh, easyyyy!&apos;. In der Praxis war&apos;s dann nicht ganz so leicht und ich war ueber jedes Mal stehend ein paar Meter dahin gleiten superhappy. Am letzten Tag haben wir dann zur Abwechslung mal ein Boogieboard ausprobiert (so ein kleines Board, wie das vom Sohn von Mitch bei Baywatch) und hatten damit einen Riesenspass. In Zukunft werden wohl eher dabei (und bei den Cocktails) bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;* (C) by Laura Noebauer&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Ecuador&quot;&gt;Ecuador&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-15T16:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4233783/">
    <title>Weniger ist mehr - manchmal zumindestens!</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4233783/</link>
    <description>&lt;b&gt;Federgabel vorne, Daempfer hinten, Scheibenbremsen von Magura, Felgen von Mavic, ein Rahmen aus Carbon - braucht kein Mensch (auch wenn es so mancher weltreisebedingt zuhause eingewintert hat)! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157601643636781/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1381/1315658645_594a198ca4.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;P1000914&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Tage bin ich der Naehe der weltberuehmten Machu Picchu-Ruinen in Peru auf den Moutainbike durch den Dschungel gefahren. Ganz ohne den oben beschriebenen Luxus: Ein Sattel, ein Lenker, eine nicht funktionierende Federgabel und zwei quitschende Bremsen - mehr gab&apos;s nicht. Und trotzdem war&apos;s fuer mich das aufregenste Mountainbiken seit langer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Darf&apos;s extrem sein?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Nachhinein betrachtet war die Tour eine Ansammlung von Extremen: Extrem viele Hoehenmeter (ueber 3.000 am ersten und ueber 2.000 am dritten Tag - zum Glueck alles nur downhill), extrem wilde Busfahrten (21 Personen, ein paar Huehner, unendlich viel Gepaeck und sechs Fahrraeder in einem Toyota Hiace = so gross wie ein VW-Bus), extrem guenstige Quartiere um fuenf Sol pro Nacht (also knapp mehr als einen Euro), extrem riesige Fleisch-Reis-Berge zum Fruehstueck und  frisch geschlachtete Meerschweinderln zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157601643636781/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1191/1315669121_4310ee0baf.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; alt=&quot;P1000852&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inka-Ruinen, die das eigentlich Ziel der Tour waren, waren bei weitem nicht so beeindruckend wie erwartet, aber das hat niemanden aus unserer 6er-Gruppe wirklich gestoert. Die Gastfreundschaft der Einheimischen war durch nichts zu uebertreffen (wir durften z.B. in der Kueche eines &quot;Restaurants&quot; in einem Innenhof ueber offenen Feuer das oben beschriebene Fruehstueck um Spiegeleier ergaenzen) und die Fahrt durch den verregneten Regenwald war ausser spektakulaer nur spektakulaer - ganz ohne Federung und Scheibenbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157601643636781/&quot;&gt;Fotos Mountainbiken in Peru&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157601704943991/&quot;&gt;Fotos Peru allgemein&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Peru&quot;&gt;Peru&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-05T23:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4174449/">
    <title>Altiplano: Vulkane, Lamafleisch und Cocatee</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4174449/</link>
    <description>&lt;b&gt;Seit sechs Wochen sind wir hier in Suedamerika unterwegs. Mittlerweile in Peru angelangt hat uns das Altiplano allerdings schon in Chile voll in seinen Bann gezogen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157601511901263/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1352/1118743874_679bb251a2.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_CHL3823&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karge, weisse Flaeche, alles Salzgebilde und dazwischen lebendige rosa Punkte - die Flamingos der Salar de Atacama. Oder an anderer Stelle unendliche gelbe Grasbueschelflaechen und dazwischen die putzigen Vicuñas. Das Hochplateau der Anden erstreckt sich von Chile ueber Bolivien, Peru nach Ecuador auf ueber 4000 Metern ueber dem Meer.  Die einstigen Taeler der Anden wurden in tausenden von Jahren mit Gesteins- und Lavamassen der umliegenden Vulkane gefuellt und sich zum Altiplano geformt. Um uns gegen die Hoehenkrankheit zu schuetzen trinken wir literweise Wasser und Cocatee. Das Kauen der Cocablaetter haben wir nach dem ersten Versuch wieder abgestellt. Schmeckt einfach zu sehr nach Heu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch sonst ist dieses Hochplateau fuer Menschen eine staendige Herausforderung. Starke Winde, Eiseskaelte (bis -18 Grad haben wir selbst erlebt), brennende Hitze untertags, kaum Wasser und eine unwirtliche Landschaft machen das Leben hier oben sehr schwer. Trotzdem entdeckten wir, dass es an Ueberraschungen nur so wimmelt. Angefangen bei den Geysiren mitten im Nirgendwo, zu denen wir uns um vier Uhr Frueh aufmachten. Oder den Lamaherden, die ploetzlich am Horizont auftauchen. Mit viel Glueck sieht man sogar einen Vogel Strauss ueber die kargen Flaechen stolzieren. Und ueber allen ragen die Gipfel der Vulkane, teils ueber 6000 Meter hoch, die sich in den wenigen Seen und Wasserflaechen in der Ebene spiegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Menschen leben hier noch in den einzelnen Gehoeften oder Siedlungen. Meist sind sie Besitzer von Lama- oder Alpakaherden. Oder bauen die robusten Getreidesorten der Anden an, wie z.B. Chinoa. Was einst die Inkas mit ihrem Terrassenanbau perfektionierten, ist jedoch fuer die meisten Menschen hier zu muehsam und viele ziehen in die weit entfernten Staedte oder versuchen im Tourismus Fuss zu fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir auch schon das zaehe Lamafleisch in den unterschiedlichsten Varianten gegessen haben und Reis in Chile mittlerweile wieder von Kartoffeln und Chinoa als Beilage abgeloest wurde, sind wir schon sehr gespannt, was das Altiplano in Peru und Ecuador zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157601511901263/&quot;&gt;weitere Fotos aus dem chilenischen Hochland&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-17T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4095357/">
    <title>Sub 20 mundial: Chile versus Austria</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4095357/</link>
    <description>&lt;b&gt;Chile in einem Spiel um Platz 3 bei einer Fussball-WM zu sehen ist zwar nicht ganz so aussergewoehnlich wie Oesterreich, aber denoch etwas sehr besonderes. Wir hatten das Vergnuegen in Valparaiso dabei zu sein.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/871545376/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1082/871545376_e7eb28c3d3.jpg&quot; width=&quot;335&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;_CHL3536&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die ersten zwanzig Minuten haben wir leider versaeumt - irgendwie haben wir das Umrechnen von kanadischer oder oesterreichischer Zeit zu chilenischer nicht ganz hinbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/871546466/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1206/871546466_ce4f79e89f.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_CHL3537&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ab Minute 21 waren wir dann live dabei. Wir hatten neben den roten und den schwarz/weissen Spielern auch noch 22 gruene Schattenspieler im Bild. Das heisst auf die Halbzeit warten und dann ein neues Lokal mit besserem Fernseher suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/871554018/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1044/871554018_80e1f4acc9.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_CHL3542&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Besitzerin dieses Ladens hat es sich vor ihrem Geschaeft zum Fernsehen bequem gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/871556982/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1191/871556982_ebb2195b05.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_CHL3544&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Bild war in der zweiten Haelfte besser, aber am Ergebnis hat das leider auch nichts geaendert.</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Chile&quot;&gt;Chile&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-22T18:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4081563/">
    <title>Ein Nachruf</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4081563/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;161&quot; alt=&quot;Knipse&quot; width=&quot;240&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bonvoyage/images/Knipse.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Canon IXUS 50&lt;br /&gt;
Sommer 2006 bis Sommer 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptstadt Chiles ist meine Knipse von uns gegangen... gemeinsam mit einer 50jaehrigen diebischen Elster. &lt;br /&gt;
Durch ihre grazile Erscheinung mit ihrem handgebuersteten Metallgehaeuse und ihre zuverlaessige und einfache Art der Bedienung wurden wir ein unschlagbares Team. Selbst die grosse Nikon musste dies neidlos anerkennen. &lt;br /&gt;
...bis zu jenem verhaengnisvollen Cafebesuch im Zentrum von Santiago. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dich vermissen!</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Chile&quot;&gt;Chile&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/4081459/">
    <title>WWOOF  Willing Workers on Organic Farms oder so aehnlich</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/4081459/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das Prinzip von WWOOF ist denkbar einfach: Touristen helfen halbtags auf einem Biobauernhof mit und erhalten im Gegensatz Kost und Logis zu Verfuegung gestellt. Manchmal ist die Arbeit aber auch ein bisserl spannender als Grapefruits pfluecken und die Unterkunft ein wenig netter als ein alter Wohnwagen hinterm Haus...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600280772799/&quot; title=&quot;Fotosharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1165/733500192_8a31699d7a.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;IMG_3713&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass wir uns zum Grapefruit pfluecken oder in einem Wohnwagen schlafen zu gut gewesen waeren. Aber wenn wir es uns aussuchen koennen, dann ist uns eine weniger harte Arbeit und dafuer ein bisschen mehr Komfort beim Wohnen auch nicht unrecht. Und so kam es, dass wir bei Edith und Pascal  zwei Schweizer, die noerdlich von Auckland eine Bio-Schokoladen-Manufaktur betreiben  zwei Wochen lang gewohnt (grosses Haus, mit gut 15 Metern Fensterfront zum Meer hin), gespeist (unsere &quot;Chefin&quot; war nicht nur Konditorin, sondern auch Koechin) und gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Finger in die Schoki stecken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Ediths Chocolate Factory &lt;i&gt;Organic Delights &lt;/i&gt;rackerten wir dann auch wirklich brav . &quot;100% handmade&quot; muss ja auch irgendwer per Hand machen. Und so fuehrten Isabella und ich brav die uns aufgetragenen Hilfsarbeiten aus: 12kg Kouvertuere mit dem Messer in kleine Stueckchen schneiden oder gut 1.000 Nougat-Zigarren (in der zweiten Woche dann Hasselnuss-Zigarren) in Schokolade dunken waren die lustigeren Aufgaben. Riesige Berge von Geschirr abwaschen die ernuechternderen. Fuer uns waren es jedenfalls zwei tolle Wochen und ein entspannter Abschluss unserer Zeit bei den Kiwis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.organicdelights.co.nz&quot;&gt;Organic Delights&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wwoof.co.nz&quot;&gt;WWOOF Neuseeland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600280772799/&quot;&gt;Unsere Neuseeland-Fotos&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Neuseeland+%26+Sydney&quot;&gt;Neuseeland &amp; Sydney&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-17T21:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/3933825/">
    <title>6 Wochen auf 6 Quadratmetern</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/3933825/</link>
    <description>&lt;b&gt;Heute vor einer Woche haben wir unseren liebgewonnen Bus wieder zurueckgeben.  Er war klein, schwachbruestig (bergauf haben uns manchmal sogar die LKWs ueberholt), nachts oft kalt, aber er hat uns 6.000 Kilometer lang brav durch Neuseeland gefahren. Und wir hatten wirklich Spass mit ihm.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600280772799/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/205/519395653_ff3f9feb59.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_NZL2750&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuseeland ist ein feines Land zum Campen. Im Prinzip darf man ueberall zum Uebernachten stehenbleiben: wenn man abends keine Lust mehr zum Weiterfahren hat, haelt man einfach beim naechsten Aussichtspunkt oder sucht sich eine Sackgasse im Wald. Gaskocher aufgestellt, fein essen, ein Flascherl Wein trinken, den winzig kleinen Raum vom bequemen Wonzimmer zum kuscheligen Schlafzimmer umbauen und dann direkt unter der Milchstrasse Zaehne putzen... schoen! Fast so schoen wie bei Regen in der Nacht aus dem Bus hupfen um schnell mal Pinkeln zu gehen oder bei klirrender Kaelte im Freien das Geschirr vom Vortag (und wir kochen ja ordentlich, nicht nur schnell Dosen aufwaermen wie andere Camper) mit kaltem Wasser abwaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unendliche Freiheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wer warmes Wasser fuer den Abwasch, ein &apos;richtiges&apos; Klo oder gar eine warme Dusche haben moechte, der bleibt auf einem der unzaehligen Campingplaetze stehen. Die riesigen, auf Massenabfertigung ausgelegten Anlagen sind im Winter (den wir hier ja gerade haben) meist ziemlich verwaist. Nichtsdestotrotz gibt&apos;s ein strenges Regelwerk um die Ordnung aufrecht zu erhalten: Mach das gar nicht oder nur bis 19.37 Uhr oder erst ab 6.32 in Begleitung deiner Eltern. Stell Deinen Bus im rechten Winkel zum Weg und wasch Dein Geschirr ab noch bevor Du gegessen hast. Wir wuenschen einen schoenen Aufenthalt - aber bitte den Campingplatz bis 10 Uhr wieder verlassen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Fotoserie Holidayparks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Holidayparks, wie Campingplaetze in Neuseeland gerne genannt werden, sind waehrend der Sommermonate Orte voller Menschen: Spielende Kinder, grillende Kiwi-Vaeter und unzaehlige Touristen in Wohmobilen, Caravans oder Zelten. Im Winter werden dieselben Plaetze zu verlassenen Ansammlungen unbenuetzter Wohnwaegen. Nur selten findet man dort dann ein paar Erntehelfer oder Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600544897154/show/&quot;&gt;Zu den Fotos...&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Neuseeland+%26+Sydney&quot;&gt;Neuseeland &amp; Sydney&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-20T23:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/3796211/">
    <title>Reisen als Lebensstil</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/3796211/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600280772799/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/217/519466945_3e9e126560_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_3169&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600209309137/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/191/495904347_d6dc296896_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;_HON2348.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600190015237/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/210/489293596_7961241426_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_2741.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600166980824/&quot;  title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/212/480952126_63c6932b0e_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_2586&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600130884951/&quot;   title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/217/472244277_a5ddd62636_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;_VIE1424&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600082420070/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/180/403293268_8af7569d09_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_1467&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600081953065/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/173/460989490_791418e3bc_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_2296&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600037503688/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/203/440400920_4093c7ec31_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_2070&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157594557665834/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/169/403297334_1345c31d6e_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_1569&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157594518805887/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/182/375561218_d83ee3173d_t.jpg&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_1009&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seit gut fuenf Monaten sind wir mit unserem Around-the-World-Ticket nun schon unterwegs. In dieser Zeit haben wir Kulturen erlebt, die unterschiedlicher nicht sein koennen. Uns sind Hoppalas passiert, ueber die wir noch in 20 Jahren sprechen werden. Und unser Lebensstil hat sich drastisch vom urbanen Arbeiterpaar zum Backpacker- und Camper-Leben vereinfacht. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen Freuden des Lebens werden ploetzlich so rudimentaer. Wenn ein Campingplatz ueber einen Backofen verfuegt, in dem man sich die Pizza vom Vortag heiss machen kann. Oder wenn man in einem kleinen Supermarkt im Gletscherdoerfchen in Neuseeland Rupp-Kaese entdeckt oder in einem Cafe in Vietnam Darbo-Marmelade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser oder besser mein (I.) Fernsehverhalten hat sich allerdings am meisten veraendert. Serien und Filme, die ich daheim unbedingt sehen muss, sind so gleichgueltig geworden. Wenn&apos;s wo ein Kastl gibt, sind mal Nachrichten wichtig. Dann allerdings schon auf Platz zwei folgt die Suche nach CSI, Grey&apos;s Anatomy, Gilmore Girls, o.ae. Ach ja, und dann Radio. Zu haus sind all unsere Radios auf einen Sender konzentriert - FM4. Doch in der grossen Welt wird auch andere Musik gespielt. Man kann fast behaupten, wir stehen nun gereift fast jeder Musik im Radio aufgeschlossen gegenueber. Umgeschalten wird erst, wenn ein Radioprediger sich gleich mal eine ganze Stunde klaut und ueber Jesus und Fussball philosophiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zaehne werden seit Anbeginn der Reise mit einer Wasserflasche in der Hand geputzt. Beim Einkaufen von alltaeglichen Dingen beschraenken wir uns auf kleine Packungen, da der Rucksack sein Fassungsvolumen einfach nicht erweitern will. Souvenirs werden grundsaetzlich immer sofort nach Hause geschickt. Das Auspacken der vielen Pakete wird sicher wie ein zweites Weihnachten werden! In der Frueh geht mit Loeskaffee einfach alles ein bisserl schneller und ab und zu tut&apos;s auch die Nudelsosse aus dem Glas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns an einem Ort laenger als eine Woche aufhalten, wird es schon eigenartig. Geplant wird grundsaetzlich kurzfristig, weil man ja nie wissen kann, wo man ploetzlich haengen bleiben moechte. Und die Kommunikation mit Freunden und Familie laeuft ausschliesslich ueber E-Mail und sporadischen Telefonaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dauerzustand Flexibilitaet wird zu unserer Freude noch weitere fuenf Monate andauern. Ein Lebensstil an den man sich nur zu leicht gewoehnen kann und der einem das Gefuehl gibt, die Welt in sich aufzusaugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600280772799/&quot;&gt;Aktuelle Fotos: Neuseeland&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-03T04:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/3758076/">
    <title>Sydney - eine Stadt voller netter Menschen</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/3758076/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hans Moser, die 10 Finger eines Pensionisten und der taegliche Tratsch mit den Verkaeufern beim Shoppen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/495904347/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/191/495904347_d6dc296896_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;161&quot; alt=&quot;_HON2348.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/495868794/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/220/495868794_d2ebf2d002_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;161&quot; alt=&quot;_HON2326.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar haben wir schon oefter davon gehoert, dass Syndey eine grossartige Stadt sein soll, doch dass man ausserdem auch noch quasi auf der Strasse koestlich unterhalten wird, das war neu. Donnerstag Vormittag im Fischmarkt beispielsweise trifft Markus auf zwei aeltere Herren, von denen sich einer ploetzlich als Oesterreichkenner entpuppt, weil er dort jahrelang gelebt hat. Als Kroenung gibt er das Lied mit der Reblaus von Hans Moser zum Besten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf im Zug - wieder mal in den falschen eingestiegen - treffen wir auf einen ruestigen Pensionisten, der wohl eher einen 72 Stunden-Tag benoetigen wuerde. Alle 10 Finger waren bei seiner Auflistung seiner Hobbies und Interessen belegt. Fuer&apos;s zuhoeren gab&apos;s fuer uns dann auch noch das selbst verfasste Gedicht &quot;Remember&quot; mit Widmung mit auf den Weg.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Shoppen duerfte es ueberhaupt ueblich sein, dass die VerkaeuferInnen nicht nur versuchen, dich in ein Verkaufsgespraech zu verwickeln, sondern einfach mal mit dir drauf los plaudern. Wenn du selbst nicht viel zu sagen hast, dann reden sie. Und dann erfaehrst du ganz nette Dinge ueber Ereignisse, Wetterlage und Besonderheiten in dieser Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wer sich in Sydney einsam fuehlt, sollte sich einfach auf die Strasse begeben. Irgendwer kommt schon auf einen zu....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600209309137/&quot;&gt;Fotos aus Sydney&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Neuseeland+%26+Sydney&quot;&gt;Neuseeland &amp; Sydney&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hello2007</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-23T05:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bonvoyage.twoday.net/stories/3706071/">
    <title>Hong Kong - ein Himmel voller Haeuser</title>
    <link>http://bonvoyage.twoday.net/stories/3706071/</link>
    <description>&lt;b&gt;...und die laengste Rolltreppe der Welt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/489230978/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/199/489230978_e46503cf3e.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;335&quot; alt=&quot;_HON2265.JPG&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach nur mal anschauen war die Devise in dieser turbulenten Stadt. Keine ganzen zwei Tage hatten wir um zumindest einen Eindruck von Hong Kong zu bekommen. Dank unseres Gastgebers war das auch gar nicht so schwer. Kaum angekommen, landeten wir schon in einer kleinen Wohnungseinweihungsparty eines Bekannten von ihm. Dieser hat mitten in der Innenstadt von Hong Kong Island eine kleine Wohnung bezogen. Circa 40 m2, perfekt von Ikea eingerichtet, im 17. Stock um 2000 Euro Miete. Zum Vergleich: unser Gastgeber wohnt in Kowloon, gegenueber der Innenstadt, dem chinesischeren Teil der Stadt, bewohnt eine gleich grosse Wohnung, jedoch eher schaebig und zahlt auch 500 Euro pro Monat. Grundbesitz ist eines der ganz heissen Geschaefte in Hong Kong. Ausserdem noch ganz stark sind Finanz, Recht, Spedition und Milchwirtschaft. Ja, offenbar gibt es in den Bergen rund um die Metropole unglaublich viele Kuehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist eingebettet zwischen Huegel und Meer. Ein Hochhaus neben dem anderen streckt sich in den Himmel. Am Nachmittag hatten wir in den Schluchten das Zeitgefuehl gaenzlich verloren, weil es schon derart schatttig war. Selbst am Sonntag oeffnen alle Geschaefte und es scheint so, als ob man in Hong Kong einfach immer nur einkaufen geht. Nette Abwechslungen in diesem Hexenkessel sind die Ueberfahrt mit der Faehre von Kowloon  in die Stadt, mit Blick auf die Skyline, oder eine Fahrt auf der laengsten Rolltreppe der Welt, die sich den Huegel hinauf durch die ganze Innenstadt zieht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/markuszahradnik/sets/72157600190015237/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Best of Hong Kong&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bonvoyage.twoday.net/topics/Hong+Kong&quot;&gt;Hong Kong&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Bia (a)hoi!</title>
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    <description>&lt;b&gt;In Hanoi wird jeder zum Biertrinker...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
2000 Dong oder umgerechnet 10 Cent kostet ein kuehles, frisch gezapftes Seiderl Hanoi-Bier hier in den kleinen Gassen. Von den Plastikkindersessel am Gehsteig aus laesst sich das Geschehen hier im alten franzoesischen Teil der Innenstadt Hanois bestens beobachten. Ob der Okkassion der blonden Erfrischung mischen sich hier Einheimische mit Touristen, was in Vietnam ansonsten sehr selten vorkommt. Doch leider dauert das Vergnuegen nicht bis in die tiefen Nachstunden an, da die Standfrauen schon gegen 11 Uhr ihre leeren Bierfaesser aufs Fahrrad schnallen und den Laden dicht machen.  &lt;br /&gt;
Hat man&apos;s jedoch trotzdem geschafft, weit ueber den Durst zu trinken, verschafft ein herzhaftes Fruehstueck Abhilfe, den naechsten Tag zu ueberstehen. Beefsteak, oder wie&apos;s hier heisst bit-tek, mit Spiegelei und Baguette. Keine Erfindung der hier ueblichen Mischmaschkueche zwischen Westernfood und vietnamesischer Kueche, sondern beliebte Speise in ganz Vietnam. Verglichen mit dem Bier kostet das Fruestueck das 10fache eines Seiderls. Prost, Mahlzeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;b&gt;heisse Toepfe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hot Pots gibt&apos;s in ganz Suedostasien in den unterschiedlichsten Varianten. In Thailand war die Feuerstelle im Tisch eingebaut und auf dem Aufsatz konnten wir Gemuese und Fleisch entweder grillen oder kochen. Aehnlich sah das dann im Hochland Vietnam aus, allerdings ohne Grillaufsatz. Den besten Hot Pot allerdings haben wir in Hanoi entdeckt. Fisch in der Pfanne und genug Fluessigkeit, um noch Gemuese und Gruenzeug dazu zu geben, ergaben eine besonders gute Mischung. Das Ganze auf diesem kleinen Ton-Tisch-Griller war schon ein Erlebnis fuer sich!</description>
    <dc:creator>hello2007</dc:creator>
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